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Aktuelle News

Das Sächsische Oberverwaltungsgericht bestätigt den Entzug der Waffenbesitzkarte: Schon das Anbringen einer Taschenlampe am Jagdgewehr gilt als Umgang mit einer verbotenen Waffe
Der sich weiter verschärfende Fachkräftemangel zwingt Behörden dazu, ihre Personalstrategien grundlegend zu überdenken und neue Wege in der Personalgewinnung zu gehen.
Rechtssicheres Handeln und Risikominimierung rücken stärker in den Fokus behördlicher Praxis.
Die Löhne der hessischen Landesbeschäftigten steigen zum 1. Juli 2026 um 3 Prozent, mindestens jedoch um 110 Euro, und zum 1. Oktober 2027 um weitere 2,8 Prozent.


Für 26. und 27. März 2026 ist die letzte Verhandlungsrunde im Tarifstreit für den hessischen Landesdienst anberaumt, bei der ein Ergebnis gefunden werden soll.
Beschäftigte bei Bund und Kommunen erhalten ab 1. Mai 2026 mehr Gehalt. Personalstellen müssen Umsetzung vorbereiten.
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat am 17. März 2026 entschieden, dass eine katholische Einrichtung einer Mitarbeiterin nicht allein wegen ihres Kirchenaustritts kündigen darf. Maßgeblich sei vielmehr, ob die Kirchenzugehörigkeit für die konkrete Tätigkeit „wesentlich, rechtmäßig und gerechtfertigt“ ist.
Gesetzesinitiativen, Transformationspolitik und steigende Erwartungen an evidenzbasierte Gleichstellung prägen aktuell die Arbeit in Behörden.
Bundestag und Innenministerium haben mehrere Änderungen im Beihilferecht beschlossen. Sie betreffen Pflegeleistungen, Heilmittel und Verwaltungsverfahren.
Der Bundestag hat die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) verabschiedet und damit den Weg für weitreichende Änderungen im deutschen Asylrecht geebnet
Ab 27. Februar 2026 wird verhandelt, ob Beschäftigte des Landes Hessen 7 Prozent mehr Geld, mindestens jedoch 300 Euro, erhalten sollen.
Die Beschäftigten der Länder erhalten eine Gehaltserhöhung von mindestens 5,9 Prozent in drei Schritten. Mit Hochrechnung der neuen Entgelttabellen.
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