Ärztinnen und Ärzte an Universitätskliniken erhalten in diesem Jahr noch eine Corona-Sonderzahlung von 4.500 Euro und zum 1. September 2023 eine Gehaltserhöhung um 3,35 Prozent.
In der Tarifrunde TdL/Marburger Bund könnte Ende August eine Tarifeinigung mit Gehaltserhöhungen für die Ärzte an Universitätskliniken erzielt werden.
Die Tarifgespräche zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) führten am 04.05.2022 zu einem Ergebnis.
In der seit Oktober 2021 andauernden Tarifrunde für die Ärztinnen und Ärzte an kommunalen Kliniken erheben die Verhandlungsparteien gegenseitig schwere Vorwürfe.
Die durchgeführten Protestaktionen der Gewerkschaften in der Tarifrunde für die kommunalen Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst sorgten für Irritationen bei der Arbeitgebervereinigung VKA.
Die Tarifrunde für Erzieher, Sozialassistenten, Sozialpädagogen in Kitas und Erziehungseinrichtungen und weiteren pädagogischen Mitarbeitern startet demnächst.
Die Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA), ver.di und dbb haben am 11. Januar 2022 den Tarifvertrag für Studierende in einem dualen Hebammenstudium im kommunalen öffentlichen Dienst abgeschlossen und darin Regelungen zu Studienentgelt, Jahressonderzahlung und Zulagen getroffen.
Am 24. Januar 2022 wurden die Verhandlungen zur Weiterentwicklung der Tarifverträge ATV und ATV-K zur Zusatzversorgung wiederaufgenommen.
Zwischen der VKA und den Gewerkschaften wurde die Verlängerung des Tarifvertrags zur Regelung der Kurzarbeit im Bereich der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (TV COVID) bis zum 31. Dezember 2022 beschlossen.
Die Tarifgespräche zwischen dem Marburger Bund (MB) und der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) sind auch in der zweiten Verhandlungsrunde ohne Ergebnis geblieben.
5,5 Prozent mehr Gehalt und Verbesserungen beim Bereitschaftsdienst und bei der Rufbereitschaft sind die Kernforderungen der Ärztegewerkschaft bei der anstehenden Tarifrunde im kommunalen Bereich.
Am 14. Juli 2021 wurde das Gesetz zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für 2021/2022 und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften auf den Weg gebracht.
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