Die Gewerkschaften dbb beamtenbund und tarifunion und ver.di schließen Streikmaßnahmen nicht mehr aus. ver.di beabsichtigt, erste Warnstreiks mit regionalem Bezug durchzuführen.
Dieser Vorschlag sorgte kurzzeitig für einige Diskussionen. Ein hochrangige Gruppe im Bundesministerium der Verteidigung wollte weibliche Formen bei der Dienstgradbezeichnung einführen.

Corona-KiTa-Studie

Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert-Koch-Institut (RKI) begleiten die Kindertagesbetreuung während der Pandemie mit einer Studie. Dabei wird aus medizinischer und sozialwissenschaftlicher Sicht untersucht, was die Pandemie für Kitas, Tagespflege, Kinder und Eltern bedeutet.
Die Bundeswehr bezieht nach 60 Jahren ihr Sturmgewehr erstmals von einem anderen Hersteller. Diese Meldung sorgte am 14. September für Aufsehen.
Trennungsgeld steht jeder Soldatin und jedem Soldaten zu, wenn er nicht direkt am Dienstort wohnt. Unkorrekte Angaben darüber, wenn auch nur in wenigen Fällen, haben schwere Konsequenzen.
Unser Experte und Autor Andreas Kling spricht im Interview mit WELT online über den aktuellen Zustand des Katastrophenschutzes in Deutschland – passend zum Warntag 2020.
Der Nationale Normenkontrollrat (NKR) hat sich zum Ziel gesetzt, den Verwaltungsaufwand für Bürger und Wirtschaft zu reduzieren. Er begleitet die Digitalisierung der Verwaltung mit einem jährlichen Bericht, dem "Monitor Digitale Verwaltung".
Die Gespräche für einen neuen Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen haben begonnen – eine Einigung ist noch nicht in Sicht.
Nach jahrelangen Diskussionen ist am 8. Juli 2020 das Mobilitätspaket I beschlossen worden. Die Veröffentlichung der neuen Richtlinien und Verordnungen im EU-Amtsblatt hat am 31. Juli 2020 stattgefunden.

Die Bundeswehr betrachtet ihre Personalmarketingmaßnahmen als Erfolg. Dies geht aus der Antwort auf eine Kleine Anfrage im Bundestag (Drucksache 19/21557) hervor.
Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat mit Urteil vom 20. August 2020 entschieden, dass die Zustellungsfiktion des § 10 Absatz 2 Satz 2 AsylG, nach der ein Asylbewerber Zustellversuche des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) unter der letzten bekannten Anschrift auch dann gegen sich gelten lassen, muss, wenn diese dem BAMF nicht vom Ausländer selbst, sondern durch eine öffentliche Stelle mitgeteilt ist, im Einklang mit dem Unionsrecht steht.
Ein umstrittener Gesetzesentwurf befindet sich gerade im Bundesrat. Es geht um die Verschärfung von Disziplinarmaßnahmen gegen Soldatinnen und Soldaten. Grund sind vermehrten Fälle von Rechtsextremismus und des Besitzes von Kinderpornographie. Doch stimmt dies?
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