Ob beruflich oder privat: Verbal angegriffen zu werden ist stets unangenehm. Passiert das in Anwesenheit von Familie oder Arbeitskollegen, entsteht schnell eine peinliche Situation, mit der Sie nicht gerechnet haben und die eine Reaktion erfordert.
Sicherlich kennen Sie diese Situation: Sie werden plötzlich von einer Person angesprochen, die Sie zwar kennen, deren Namen Ihnen aber partout nicht einfallen will. Das – eigentlich nette – Gespräch verläuft verkrampft, da Sie einerseits versuchen, nicht aufzufliegen. Schließlich ist nichts peinlicher, als eingestehen zu müssen, den Namen des Gegenübers vergessen zu haben. Andererseits kramen Sie verzweifelt in Ihrem Gedächtnis nach dem entfallenen Namen.
In ihrer neuen Studie „Gute Strategien für gute Berufe in der frühen Bildung“ empfiehlt die OECD eine Reihe von Maßnahmen, um für die frühkindliche Bildung, Betreuung und Erziehung hochqualifiziertes Personal nicht nur gewinnen, sondern auch langfristig binden zu können.
Auf Antrag dürfen Soldaten einem Nebenerwerb nachgehen. Der ungenehmigte Vertrieb von Versicherungen dagegen führt zur direkten Entlassung aus der Bundeswehr, wie das VG Lüneburg in einem aktuellen Verfahren entschied
Mit Urteil vom 18.06.2019 hat der Gerichtshof der Europäischen Union festgestellt, dass die deutsche Pkw-Maut nicht mit EU-Recht vereinbar ist.
Wieder mal sorgt eine Werbemaßnahme der Bundeswehr für Aufmerksamkeit. Auch der Bundestag musste sich nun mit einer Plakatkampagne beschäftigen.
Die persönliche Integrität eines jeden Soldaten ist ein hohes Gut. Wer Alkohol an Minderjährige ausschenkt, handelt grob gegen das soldatische Selbstbild, gerade auch dann, wenn die Tat im Ausland geschah.
Mindestlohn und Bachelor Professional: Dem Berufsbildungsgesetz steht eine tiefgreifende Reform bevor. Noch im Juni wird über den Gesetzesentwurf im Bundestag debattiert.
Das Bundeswehr-Einsatzbereitschaftsstärkungsgesetz wird kommen.
Heureka – wir haben ein Gesetz! Nach vielen Diskussionen und Einwürfen hat der Bundesrat heute dem „Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung“ zugestimmt. Und zwar in der Fassung, wie sie von der Bundesregierung eingebracht wurde.
Wer mit Leistungen nach dem SGB III seine Berufsausbildung bestreitet, soll möglichst keine zusätzlichen Beeinträchtigungen erfahren.
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