Eine Langzeiterkrankung ist meist mit einem schweren persönlichen Schicksal verbunden. Die Rückkehr in den Dienst bei der Bundeswehr kann daher oft nur unter besonderen Rahmenbedingungen erfolgen. Gerade diese versucht der Dienstherr nun mit einem neuen Konzept zu verbessern.
Schlägt ein Vorgesetzter seinen Untergebenen während des Dienstes, ist dies eine ernste Pflichtverletzung. Aber führt diese auch zur Entlassung aus der Bundeswehr? Darüber entschied das OVG Saarland (1 A 353/18) in einem aktuellen Urteil.
Sexuelle Belästigung ist ein schwerwiegendes Vergehen. Gerade im soldatischen Alltag können solche Taten nicht ungeahndet bleiben. Doch welches Strafmaß lässt sich daraus ableiten?
Die Bundeswehr benötigt ein stabiles Fundament auf den Säulen Finanzierung, Personal und Material. Aktuell wirbt der BundeswehrVerband mit der Initiative „Schlagkräftige Bundeswehr 2020plus” dafür, diese Säulen nicht zu vernachlässigen.
Fehlverhalten von Soldatinnen und Soldaten schlägt in der Öffentlichkeit große Wellen. Gerade in letzter Zeit sind vermehrt Fälle aufgetreten, in denen Soldaten der Bundeswehr sich rechtsextrem geäußert oder gar Waffen gestohlen und gehortet haben.
An Bundeswehrfachschulen haben Zeitsoldaten ab SaZ 4 die Möglichkeit, im Rahmen des BFD-Anspruchs Schulabschlüsse nach der Dienstzeit nachzuholen und zurückliegende Schulkenntnisse aufzufrischen.
Wer sich als Soldatin oder Soldat auf Zeit verpflichten will, muss sich vorher auf seine charakterliche, körperliche und geistige Eignung hin überprüfen lassen. Gilt eine ärztliche Untersuchung im Karrierecenter schon bindend für die Eignungsfeststellung?
Mit Einführung der Soldatenarbeitszeitverordnung gilt in der Bundeswehr die regelmäßige Wochenarbeitszeit von 41 Stunden. Doch wie wirken sich Befehle auf das Arbeitszeitsaldo aus und wer trägt die Beweislast für geleistete Mehrarbeit?
Zum 1. Juni 2020 tritt eine weitere Stufe des BesStMG in Kraft. Es profitieren Ledige und solche Soldatinnen und Soldaten, die ins Ausland versetzt werden.
Ein Hauptmann wehrt sich gegen seine Versetzung und führt als Grund an, dass er sich um seine Lebensgefährtin als Betreuer kümmern muss, da diese psychische Probleme hat. Darf die Bundeswehr ihn trotzdem versetzen?
Disziplinarvorgesetzte müssen geeignete organisatorische Maßnahmen dafür treffen, dass schriftliche Beschwerden bis zum Ablauf der Beschwerdefrist um 24 Uhr eingelegt werden können. Eine Ablehnung der Beschwerde wegen Fristversäumnis verstieße sonst gegen den Grundsatz von Treu und Glauben.
Autor und Experte Andreas Kling erläutert, wie ein neues System Patiententransporte optimieren kann, um einer Krankenhausüberlastung in der Corona-Krise vorzubeugen.
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