Auch in diesem Jahr können sich Soldatinnen und Soldaten über mehr Geld im Portemonnaie freuen. Analog zu den Tarifanpassungen im öffentlichen Dienst wartet eine kräftige Besoldungsanpassung in den Jahren 2021 und 2022.
Unter dem Motto „Dein Jahr für Deutschland“ startet die Bundeswehr Anfang April ein neues Modell zur Verbesserung ihrer Einsatzbereitschaft.
Reservedienst Leistende können in sicherheitsrelevanten Bereichen der Bundeswehr eingesetzt werden. Mitunter kann dies zu einem Problem werden.
Bei einer Bewerbung für einen Dienstposten ist die Beurteilung ein entscheidendes Kriterium der Besetzung.
In diesem Jahr soll das Soldatengesetz verschärft werden. Begründet wird dies u.a. mit den medienwirksamen rechtsextremen Vorfällen der vergangenen Monate. Dass es zu der Verschärfung unterschiedliche Ansichten gibt, belegte die Expertenanhörung im Bundestag.
Die Entscheidung für den Anbieterwechsel beim Sturmgewehr der Bundeswehr sorgte im vergangenen Jahr für einige überraschte Gesichter.
Corona überschattet die Arbeit der neuen Wehrbeauftragten Eva Högl. So erhält der Bericht der Wehrbeauftragten eine etwas andere Tonlage als in den Jahren davor. Den Einsatz gegen die Pandemie hob diese besonders hervor.
Die Bundeswehr schließt Kaserne X und zieht sich aus Standort Y zurück. Es war jahrelang der Rückzug der Bundeswehr aus den Regionen, der die Debatten beherrschte.
Große Änderungen kündigen sich im Soldatenversorgungsgesetz an. Im Bundesrat liegt aktuell der Entwurf des Gesetzes über die Entschädigung der Soldatinnen und Soldaten und zur Neuordnung des Soldatenversorgungsrechts.
Das äußere Erscheinungsbild von Soldatinnen und Soldaten, aber auch von Polizistinnen und Polizisten, ist immer wieder Gegenstand gerichtlicher Auseinandersetzungen.
Impfungen sind das Thema des Jahres 2021. Auch bei der Bundeswehr werden Impfungen durchgeführt werden müssen.
Während das SBG im Jahr 2016 neu gefasst wurde, wartet das Bundespersonalvertretungsgesetz schon seit längerer Zeit auf eine Überarbeitung.
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