Die kürzlich veröffentlichte Studie Bleibebarometer Öffentlicher Dienst führt auf, wie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Staatsdienst zu ihrer Berufs- und Arbeitssituation stehen.
Nach der Einigung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder stellt sich die Frage, ob das Ergebnis auf die Landesbeamtinnen und -beamten übertragen wird.
Ab dem 1. Januar 2022 müssen offiziell keine Waffenbücher mehr geführt werden. Dennoch gibt es Einiges zu beachten.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 17. Dezember 2021 die Verordnung zur Neuregelung der Meisterprüfung, Meisterprüfungsverfahrensverordnung – MPVerfV, beschlossen.
Im Jahr 2021 jährte sich das Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG) zum 50. Mal. Bereits am 1. September 1971 trat es in Kraft.
Das VG Würzburg hat in einem Urteil vom 26.10.2021 die Corona-Infektion eines Lehrers als Dienstunfall anerkannt (W 1 K 21.536).
Der EuGH prüft, ob die Ungleichbehandlung von Voll- und Teilzeitbeschäftigten bei tarifvertraglicher Überstundenregelungen mit dem Unionsrecht vereinbar ist.
Die Verordnung über die Anerkennung als Schießstandsachverständige des Landes Nordrhein-Westfalen tritt am 1. Dezember 2021 in Kraft.
Am 29. November 2021 gelang der Durchbruch bei den Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder. Neben einer einmaligen Corona-Sonderzahlung in Höhe von 1.300 Euro (für Auszubildende: 650 Euro) werden zum 1. Dezember 2022 die Entgelte um 2,8 Prozent erhöht.
Am 24. November 2021 wurde der Koalitionsvertrag mit dem Titel „Mehr Fortschritt wagen, Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“ präsentiert.
In ganz Europa machen sich Lieferschwierigkeiten durch den Fachkräftemangel und die Corona-Pandemie bemerkbar. Dies hat nun auch Auswirkungen auf das Weihnachtsgeschäft.
Da sich die Corona-Lage zusehends verschärft und immer mehr Menschen infiziert werden fand am 24.11.2021 ein dbb forum ÖFFENTLICHER DIENST digital mit dem Titel „Corona-Pandemie und Dienstunfall – was bedeutet das?“ statt.
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