Das Verwaltungsgericht Augsburg hat kürzlich zur Anerkennung einer Covid-19-Infektion eines Polizeibeamten als Dienstunfall entschieden.
Die Tarifeinigung vom 15. Oktober 2021 zwischen ver.di und dbb mit dem Land Hessen könnte auch eine Signalwirkung für die Tarifrunde der Länder haben, da die Forderungen der Gewerkschaften ähnlich (gewesen) sind.
Welche besonderen Regelungen müssen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst bei Krankheit beachten und welche Auswirkungen hat eine Krankmeldung.
Während im Bereich der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) noch gerungen wird und zunächst die erste Verhandlungsrunde vorbei ist, haben sich der dbb und das Land Hessen auf einen Tarifabschluss für den öffentlichen Dienst geeinigt.
Ohne sich einem Ergebnis anzunähern, sind am 8. Oktober 2021 die ersten Gespräche zwischen dem Arbeitgeberverband TdL und den Gewerkschaften zu Ende gegangen. Indes stehen schwierige Verhandlungen an, die von Streikmaßnahmen begleitet werden könnten.
Der Bundesrat stimmt in seiner Sitzung am 8. Oktober 2021 über die von der Bundesregierung eingebrachte Änderungsverordnung der Bußgeldkatalogverordnung (BKatV) ab.
5,5 Prozent mehr Gehalt und Verbesserungen beim Bereitschaftsdienst und bei der Rufbereitschaft sind die Kernforderungen der Ärztegewerkschaft bei der anstehenden Tarifrunde im kommunalen Bereich.
Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern haben am 22. September beschlossen, dass ab November 2021 Ungeimpfte keinen Verdienstausfall mehr erstattet bekommen und begründen dies damit, dass inzwischen jeder ein Impfangebot hätte wahrnehmen können.
Ein technischer Leiter eines gemeinnützigen Vereins hatte in einem Chat herabwürdigende und verächtliche Äußerungen über Geflüchtete und in der Flüchtlingshilfe tätige Menschen ausgesprochen und war deswegen gekündigt worden.
Wieder einmal hatte der EuGH zu entscheiden, ob Pausenzeit, in der ein Arbeitnehmer binnen zwei Minuten einsatzbereit sein muss, als Arbeitszeit anzusehen ist.
Die Corona-Arbeitsschutzverordnung wird an die Dauer der epidemischen Lage gekoppelt und insoweit bis einschließlich 24. November 2021 verlängert.
Die Corona-Pandemie und die extremen Hochwasserereignisse haben den Bevölkerungsschutz vor allem für Städte und Gemeinden wieder in den Fokus gebracht.
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