Eine höhere Umzugskostenpauschale, mehr Lohn für Leiharbeiter und ein geändertes Verfahren bei der Rente für Selbstständige – das erwartet Sie im April.
Einst wollten sie eine Söldnertruppe aus Bundeswehr-Angehörigen aufbauen, dazu Kontakte zu saudi-arabischen Verantwortungsträgern knüpfen und in den jemenitischen Bürgerkrieg eingreifen: Gegen zwei Deutsche hat jetzt die Bundesanwaltschaft Anklage erhoben.
Nach der Einigung der Tarifverhandlungen für die Beschäftigten der Länder stellt sich die Frage, ob und wie das Ergebnis auf die Landesbeamtinnen und -beamten übertragen wird.
Die Sozialplattform informiert über verschiedene Sozialleistungen und ermöglicht es, diese direkt online zu beantragen.
Ab dem Schuljahr 2022/2023 wird in Berlin wieder die Verbeamtung von Lehrerinnen und Lehrer eingeführt.
Einst wollten sie eine Söldnertruppe aus Bundeswehr-Angehörigen aufbauen, dazu Kontakte zu saudi-arabischen Verantwortungsträgern knüpfen und in den jemenitischen Bürgerkrieg eingreifen: Gegen zwei Deutsche hat jetzt die Bundesanwaltschaft Anklage erhoben.
Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Corona-Sonderregeln für die telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegsinfekten nochmals um weitere zwei Monate – bis einschließlich zum 31. Mai 2022 – verlängert.
Beim Bundesverwaltungsgericht hat ein Oberstabsgefreiter eine einstweilige Anordnung der Bundesverteidigungsministerin Christine Lambrecht beantragt. Denn das Bundesamt für Personalmanagement (BAPersBw) lehnte seinen Laufbahnwechsel zuvor ab.
Am 21. und 22. März fand die nächste Runde der Tarifverhandlungen für die rund 330.000 Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst statt. Auch diese musste ergebnislos vertagt werden.
Der aktuelle Wehrbericht der Wehrbeauftragten Eva Högl bemängelt die teils „überlange Dauer“ gerichtlicher Disziplinarverfahren, könnten diese doch für Soldaten Laufbahnnachteile verursachen.
Am Donnerstag hat der Bundestag einen einmaligen Heizkostenzuschuss beschlossen. Er fällt deutlich höher aus als ursprünglich geplant.
In seinem jüngsten Urteil hat der BGH am 17.3.2022 entschieden, dass der Staat nicht für Einnahmeausfälle aufgrund coronabedingter Geschäftsschließung haftet.
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