Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Corona-Sonderregeln für die telefonische Krankschreibung bei leichten Atemwegsinfekten nochmals um weitere zwei Monate – bis einschließlich zum 31. Mai 2022 – verlängert.
Am Donnerstag hat der Bundestag einen einmaligen Heizkostenzuschuss beschlossen. Er fällt deutlich höher aus als ursprünglich geplant.
Bundesweit blieben Kitas geschlossen oder boten nur eine Notbetreuung an. Zuvor hatte ver.di zu einem Warnstreik aufgerufen.
Gesetzentwurf: Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro
Seit März 2020 ist der Zugang zu Leistungen der Grundsicherung pandemiebedingt vereinfacht. Das gilt weiterhin – bis Ende des Jahres.
Mehr Gehalt, mehr Urlaub: Ab dem 1. September 2022 sollen die Pflegemindestlöhne stufenweise steigen.
Die Bezugsdauer für das Kurzarbeitergeld soll befristet bis zum 30. Juni 2022 auf bis zu 28 Monate verlängert werden.
Der Mindestlohn soll zum 1. Oktober 2022 auf zwölf Euro pro Stunde steigen. Die Mini- und Midijob-Grenzen werden angepasst.
Das Bundesjustizministerium hat einen entsprechenden Gesetzentwurf für die Streichung des § 219a StGB vorgelegt.
Die Bundesregierung will damit die erhöhte finanzielle Belastung für wohngeldberechtigte Haushalte abfedern. Ein entsprechendes Gesetz soll zum 1. Juni 2022 in Kraft treten.
Seit dem 1. Januar 2022 können auch ungewollt kinderlose Paare aus diesen Bundesländern einen Zuschuss zur künstlichen Befruchtung erhalten.
Vor allem die Frauen leiden bei den Hochbetagten unter Altersarmut. Dabei gibt es auch im hohen Alter einen Zusammenhang zwischen Bildung und Einkommen.
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