Im Rahmen seiner Forschung hat Prof. Henning Goersch eine Umfrage zur Katastrophenwahrnehmung gestartet. Ziel ist die Verbesserung des Bevölkerungsschutzes.
Wer gewerbsmäßig Frisuren für Bräute und deren Eltern macht, muss als Friseur in der Handwerksrolle eingetragen sein. So urteilte kürzlich das VG Koblenz.
Mehr als 40 Prozent der Ein-Eltern-Familien leben unterhalb der Armutsgrenze. Damit bleibt das Niveau hoch – trotz politischer Anstrengungen.
Nicht immer macht es die Bundeswehr ihren Soldatinnen und Soldaten leicht, zur Tätigkeitsstätte zu gelangen. Erhöhte Aufwendungen lassen sich in diesen Fällen zumindest steuerlich absetzen. Doch was gilt überhaupt als „erste Tätigkeitsstätte“?
Familien mit geringem Einkommen oder mit Angehörigen mit einer Behinderung haben 2021 und 2022 die Möglichkeit auf einen kostengünstigen Urlaub.
In einem aktuellen Interview für das Nachrichtenportal von t-online.de analysiert Katastrophenschutz-Experte Andreas Kling die momentane Lage des Bevölkerungsschutzes.
Für dienstliche Beurteilungen reichen Verwaltungsvorschriften nicht aus, so entschied kürzlich das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG).
Nicht selten wird das Ergebnis einer Personalratswahl angefochten. Im Extremfall wird der Ausgang der Wahl vom Richter entschieden.
Am 14. Juli 2021 wurde das Gesetz zur Anpassung der Bundesbesoldung und -versorgung für 2021/2022 und zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften auf den Weg gebracht.
Seit dem 1. Juli 2021 können Familien mit geringem Einkommen einmalig 100 Euro zur Ferien- und Freizeitgestaltung beantragen.
Das „Gesetz zur Regelung des Erscheinungsbildes von Beamtinnen und Beamten sowie zur Änderung weiterer dienstrechtlicher Vorschriften“ stellt nun eine einheitliche Rechtsgrundlage dar.
Die Bundeswehr ist bestrebt, allen Soldatinnen und Soldaten eine den individuellen Fähigkeiten entsprechende Laufbahn zu ermöglichen. Für solche Verfahren bestehen allerdings auch Grenzen, etwa beim Alter oder der Qualität der Beurteilungen.
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