Wirkungsorientierte Leistungsmessung: Der Balanced Performance Report

Wirkungsorientierte Leistungsmessung: Der Balanced Performance Report

Der Weg zu einem ganzheitlichen Performance Measurement System für Social-Profit-Organisationen

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Einband: kartoniert
Umfang: 128 Seiten
Format: 14,8 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-8029-5479-5
Bestellnummer: 5479
Gewicht (Gramm): 197
Auflage: 1
Erschienen: November 2018
Wirkung Sozialer Arbeit messen und analysieren Die rasante Veränderung der Rahmenbedingungen,...

Wirkung Sozialer Arbeit messen und analysieren

Die rasante Veränderung der Rahmenbedingungen, die Erwartungen der Stakeholder und nicht zuletzt vermehrt rechtliche Vorgaben machen die Implementierung eines modernen Leistungsmessungssystems zu Analyse, Planung und Steuerung der Organisation unumgänglich.

Wie aber ein solches Performance Measurement System finden? Wie eine solche Aufgabe angehen?

Das neue Fachbuch Wirkungsorientierte Leistungsmessung: Der Balanced Performance Report unterstützt bei der Auseinandersetzung und informiert über aktuelle Möglichkeiten, aber auch Grenzen der wirkungsorientierten Leistungsmessung.

Neben theoretischen Grundlagen wird die Entwicklung eines wirkungsorientierten Performance Measurement Systems – des Balanced Performance Reports – am Beispiel einer mittelgroßen gemeinnützigen Organisation vorgestellt. Hilfreich sind dabei die Aussagen von Praktikern, die im Rahmen von Befragungen erhoben wurden.

Der Balanced Performance Report basiert auf der Balanced Scorecard, entwickelt dieses System aber weiter bzw. passt dieses an moderne Vorgaben wie der Leistungswirkungsmessung an. Im Entwicklungsprozess spielte die Beantwortung folgender Fragen eine große Rolle:

  • Welche Kennzahlen und Indikatoren sind geeignet, den durch die Sachzieldominanz geprägten Anforderungen einer Social-Profit-Organisation an ein wirkungsorientiertes Performance Measurement System zu genügen?
  • Stoßen Social-Profit-Organisationen bei der wirkungsorientierten Leistungsmessung an Grenzen?
  • Welche Konsequenzen können oder müssen daraus gezogen werden?
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Buch-Reihen-Text

Blaue Reihe

Die Blaue Reihe bietet Studierenden, die sich auf ein entsprechendes Aufgabenfeld vorbereiten möchten, wie auch berufserfahrenen Praktikern einen systematischen Überblick über Handlungsfelder und Aufgaben des Sozial- und Gesundheitsmanagements. Die Lehr- und Fachbücher bieten Orientierungen und das nötige Handwerkszeug, um Führungs- und Leitungsaufgaben – in sozialwirtschaftlichen Organisationen wie auch in selbstständiger sozialunternehmerischer Tätigkeit – fachlich fundiert und verantwortungsbewusst wahrzunehmen.

Herausgeber der Blauen Reihe sind: Prof. Dr. Paul Brandl (Fachhochschule Oberösterreich), Prof. Dr. Astrid Herold-Majumdar (Hochschule München), Prof. Dr. Thomas Prinz (Fachhochschule Oberösterreich), Prof. Dr. Klaus Schellberg (Evangelische Hochschule Nürnberg), Prof. Dr. Armin Schneider (Hochschule Koblenz)

Mehr zur Blauen Reihe und Infos rund um das Thema Sozialmanagement finden Sie unter www.fokus-sozialmanagement.de.

Der Leser wird nicht nur befähigt, die Aussagekraft von Kennzahlen zu erfassen, sondern erhält weitere Informationen darüber, wie Zusammenhänge glaubwürdig dargestellt werden können. Aufgrund der praxisbezogenen Darstellungen fällt es dem Leser leicht, die Kategorisierung der Kennzahlen nachzuvollziehen und die daraus resultierenden Anforderungen an Kennzahlsystemen zu verstehen. In der Auseinandersetzung mit der BSC, die der Autor führt, wird deutlich, dass für Sozialorganisationen und öffentlichen Verwaltungen eine Ausweitung der Perspektiven erforderlich ist. Der Autor arbeitet die Problembereiche der BSC für Sozialorganisationen differenziert und verständlich aus. Er weist auf die Gelingens–Faktoren für die Implementierung eines Steuerungsinstrumentes hin. Gruber zeigt die Grenzen von der BSC in Sozialorganisationen anhand seiner eigens durchgeführten Untersuchung auf. Dabei gelingt es ihm herauszuarbeiten welche Kennzahlen und Indikatoren geeignet erscheinen, um den Sachzieldominanz geprägten Anforderungen von Sozialorganisationen zu genügen. Auf der Grundlage seiner dargestellten Erkenntnissen bzw. Bedürfnissen der Praxis, entwickelt er ein Leistungswirkungsmessungssystem, dass als Performance Measurement System bezeichnet wird. Das Performance Measurement System folgt zwar der Architektur einer BSC, unterscheidet sich aber hinsichtlich seiner Entwicklung und Strategieverfolgung. Aufgrund der konsequenten Einbeziehung der Mitarbeiter und Überprüfung der Ziele nach Umsetzbarkeit innerhalb der einzelnen Geschäftsfelder werden konkrete strategische Teilziele definiert. Dadurch wird der gänzliche Wegfall einer Strategie verhindert, indem dem die Maßnahmen, die zur Zielerreichung definiert werden, auf strategische Teilziele bezogen sind und deren Wirkungsgefüge darstellen (S.¿117). Die aufgeführten Gewinne für Sozialorganisationen beim Einsatz dieses Instrumentes motivieren den Leser, das Instrument einzuführen.

Silvia Franken, socialnet.de (22.07.2019)

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