Zeitschrift UmweltBriefe
Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Praxiswissen für nachhaltiges Handeln in Kommunen
Die UmweltBriefe sind ein unabhängiges Nachhaltigkeitsjournal, das seine Leser einmal im Monat über Trends und Perspektiven aus dem Nachhaltigkeits- und Umweltbereich informiert!
Einmal im Monat berichten die UmweltBriefe auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise über alles Wissenswerte im kommunalen Natur- und Umweltschutz. Mit ihrem kompakten, fundierten Überblick ersparen sie Umweltfachleuten und ökologisch interessierten Menschen in Rathäusern, Landratsämtern und Gemeinderäten wertvolle Suchzeit.
Die UmweltBriefe sorgen dafür, dass sich Pionierleistungen im kommunalen Bereich rasch herumsprechen und Vorreiter-Projekte bald zum kommunalen Standard werden können. Ihre bürgernahen Hintergrundinformationen bilden die Grundlage für unzählige Umweltinformationen in viel gelesenen kommunalen Mitteilungsblättern.
- Nachrichten, Forschungsberichte und Expertenmeinungen zu den Themen Abfall, Immissionsschutz, Energie, Mobilität, Klima- und Naturschutz, Stadtökologie, Nachhaltiges Bauen und kommunales Nachhaltigkeitsmanagement.
- Kontaktadressen von Ansprechpartnern sowie weiterführende Internetlinks.
- Eine ratgebende Bürgerinformation, die Abonnenten eigens für ihre Öffentlichkeitsarbeit kostenlos nutzen können.
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Inhalt der aktuellen Ausgabe
Inhalt der Ausgabe September 2025:
TITELTHEMA
Viel Lärm und Mief um Flottenlimits
Neues aus Brüssel: Vom Jahr 2030 an sollen für Firmenflotten und Mietwagen nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zugelassen werden. Dabei hat die EU-Kommission doch gerade erst Deutschlands Automobilhersteller vor drohenden Milliardenstrafen wegen Überschreiten der Emissionsminderungsziele verschon und ihnen mehr Zeit gelassen, ihre CO2-Flottengrenzwerte zu erfüllen. Der Aufschrei aus dem VDA kam prompt. Auch das Bundesverkehrsministerium unter ihrem neuen Chef Patrick Schnieder hat bereits Widerstand angekündigt.
KLIMAKOMMUNIKATION
Wie mit Desinformationen umgehen?
Falsche oder fehlerhafte Aussagen begegnen einem in den Gremien der Kommunalpolitik, auf öffentlichen Veranstaltungen, aber auch bei Kolleg:innen in der Verwaltung. Personen, die diese Fake News auf kommunaler Ebene verbreiten, tun dies häufig im Glauben daran, dass sie stimmen oder zumindest stimmen könnten. Die eigentlichen Urheber der Falschinformationen wiederum haben großes Interesse daran, dass ihre Aussagen Verbreitung finden.
INTERVIEW I
„Der erste Schritt ist, das Thema ernst zu nehmen“
Im Grunde sollten alle Städte in Deutschland einen Hitzeaktionsplan erstellen. Er ist der zentrale Baustein für die kommunale Anpassung an die zunehmenden Hitzephasen, mit denen wir zunehmend konfrontiert sind. So das Fazit von Moritz Ochsmann vom Zentrum Klima-Anpassung (ZKA).
INTERVIEW II
„Wir müssen unsere Stadt auch für künftige Generationen lebbar machen“
Sagt Max Harders, Jahrgang 1993. Er ist seit zwei Jahren Nachhaltigkeitsmanager der Stadt Pattensen in der Region Hannover. Einen Nachhaltigkeitsbereich haben ja noch nicht viele Kommunen. „Wenn wir aber bald sichtbarer werden, wird sich das Netzwerk vergrößern“, sagt er.
NATURSCHUTZ
So gelingt die Restauration
Die EU-Kommission hat die Bitte Deutschlands abgelehnt, die Frist für seinen Renaturierungsplan zu verlängern. Bis 1. September 2026 müssen die EU-Staaten nach Brüssel melden, wie sie geschädigte Ökosysteme bis 2030 wieder in einen naturnahen Zustand bringen wollen. Erfolgsfaktoren, wie dies gelingen kann, haben Fachleute im Fachjournal Restoration Ecology präsentiert.
Noch mehr Info zu den Ausgaben der UmweltBriefe erfahren sie auf
Die UmweltBriefe ermöglichen einen Überblick und lotsen durch das Informationsdickicht, sie informieren klar, kurz und prägnant, recherchieren Hintergründe, versachlichen und ordnen ein. Sie geben Kommunen eine Plattform, ermöglichen so die Sichtbarkeit von Einzelprojekten und die Bildung von Netzwerken. In Zeiten von Stimmungsmache und Polarisierung ein verlässlicher Partner.
Ihre Zeitschrift ist ein derartig gutes Informationsblatt für Kommunen, dass ich es überall erwähne und weiterempfehle. Vor längerer Zeit hatte ich eine kleine Nachricht an Sie gesandt wegen Vogelschlag an Buswarthäuschen, die Sie auch veröffentlichten. Anschließend meldeten sich mehrere Kollegen aus Kommunen bei mir mit Infos wegen der Kosten vogelfreundlicher Gläser und weiterer Tipps. Auf der Grundlage Ihrer Zeitschrift entwickelt sich fast eine Austauschplattform, die ich sehr, sehr nützlich finde für die tägliche Überzeugungsarbeit und auch natürlich, um etwas von den Aktivitäten anderer Kommunen mitzubekommen. Dickes LOB!!!
Besonders gefällt uns die Mischung aus kurzen, aber sehr informativen Artikeln, die den Inhalt auf den Punkt bringen und bei mehr Interesse fast immer die Möglichkeit bieten, direkt mit denen, die etwas erprobt, umgesetzt, durchdacht haben, Kontakt aufzunehmen.
Wenn man nicht nur die Schlagzeilen, z.B. vom Dieselskandal oder über Missstände in der Agrarindustrie, zur Kenntnis nehmen will, sondern wenn man auch über Alternativen bundesweit und vor Ort informiert werden möchte, sind die UmweltBriefe unverzichtbar.
Um nicht in der Infoflut zu versinken und den Überblick zu behalten, helfen mir die UmweltBriefe in Papierform mehr als die meisten Mails.