Zeitschrift UmweltBriefe
Nachhaltiges Handeln in Kommunen
monatliche Erscheinungsweise
Studenten zahlen 236,00 EUR/Jahr gegen Nachweis
-
Zeitschriften
-
Digital-Abo
inkl. MwSt. und Versandkosten
Abonnement, Mindestlaufzeit 12 Monate, danach mit einer Frist von 1 Monat kündbar. Abweichende Kündigungsfrist für Geschäftskunden (s. AGB)
Praxiswissen für nachhaltiges Handeln in Kommunen
Die UmweltBriefe sind ein unabhängiges Nachhaltigkeitsjournal, das seine Leser einmal im Monat über Trends und Perspektiven aus dem Nachhaltigkeits- und Umweltbereich informiert!
Einmal im Monat berichten die UmweltBriefe auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise über alles Wissenswerte im kommunalen Natur- und Umweltschutz. Mit ihrem kompakten, fundierten Überblick ersparen sie Umweltfachleuten und ökologisch interessierten Menschen in Rathäusern, Landratsämtern und Gemeinderäten wertvolle Suchzeit.
Die UmweltBriefe sorgen dafür, dass sich Pionierleistungen im kommunalen Bereich rasch herumsprechen und Vorreiter-Projekte bald zum kommunalen Standard werden können. Ihre bürgernahen Hintergrundinformationen bilden die Grundlage für unzählige Umweltinformationen in viel gelesenen kommunalen Mitteilungsblättern.
- Nachrichten, Forschungsberichte und Expertenmeinungen zu den Themen Abfall, Immissionsschutz, Energie, Mobilität, Klima- und Naturschutz, Stadtökologie, Nachhaltiges Bauen und kommunales Nachhaltigkeitsmanagement.
- Kontaktadressen von Ansprechpartnern sowie weiterführende Internetlinks.
- Eine ratgebende Bürgerinformation, die Abonnenten eigens für ihre Öffentlichkeitsarbeit kostenlos nutzen können.
Jetzt Probeabo sichern
Zwei aktuelle Ausgaben sind für Sie reserviert
Überzeugen Sie sich von dem hohen Praxisnutzen und Mehrwert, den die UmweltBriefe bieten. Das Probeabo können Sie hier anfordern:
Auch als E-Paper erhältlich!
Die Umweltbriefe sind ab sofort monatlich auch als E-Paper erhältlich.
Inhalt der aktuellen Ausgabe
Inhalt der Ausgabe Februar 2026:
TITELTHEMA
Recycling klappt
Mehr als die Hälfte der Kunststoffverpackungen, die in Gelben Säcken oder Tonnen landen, werden stofflich verwertet. Das könnte noch besser werden, belegen neue Zahlen zum Verpackungsrecycling, die das Umweltbundesamt und die Zentrale Stelle Verpackungsregister (ZSVR) jedes Jahr präsentieren. Ihre Bilanz für 2024: Rund 5,5 Mio. t Verpackungsabfälle wurden verwertet. Dabei wurden fünf von acht Recyclingquoten aus dem Verpackungsgesetz erreicht.
ABFALL
Die kommunale Verpackungssteuer kommt voran
Immer mehr Kommunen machen sich ernsthaft daran, eine Verpackungssteuer einzuführen. Der Trend hat dazu geführt, dass mit Bayern ein Bundesland seinen Kommunen sogar verboten hat, diese Steuer einzuführen.
KLIMAKOMMUNIKATION
Die Kraft der Emotionen
Was haben Emotionen mit der kommunalen Klimakommunikation zu tun? Wenn wir in der Kommune Klimaschutz kommunizieren, kann dies aus unterschiedlichen Gründen Emotionen auslösen. In den vergangenen Jahren sind Studien erschienen, die den Zusammenhang von Gefühlen und Klimawandel thematisieren.
PERSPEKTIVEN
Wirtschaft braucht resiliente Natur
Ökonomischer Erfolg ist langfristig nur auf Basis einer intakten Natur möglich. Aber wie kann die Politik Unternehmen dabei unterstützen, Biodiversität zu einem strategischen Bestandteil ihres Handelns zu machen? Dazu hat der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) jetzt Empfehlungen an die Bundesregierung erarbeitet.
INTERVIEW
„Die Wirtschaft ist Teil der Lösung, aber auch Teil des Problems“
Die Wirtschaft habe ihr unternehmerisches Risiko durch das Artensterben endlich erkannt, sagt die Leipziger Biodiversitätsprofessorin und RNE-Mitglied Katrin Böhning-Gaese.
Noch mehr Info zu den Ausgaben der UmweltBriefe erfahren sie auf
Die UmweltBriefe ermöglichen einen Überblick und lotsen durch das Informationsdickicht, sie informieren klar, kurz und prägnant, recherchieren Hintergründe, versachlichen und ordnen ein. Sie geben Kommunen eine Plattform, ermöglichen so die Sichtbarkeit von Einzelprojekten und die Bildung von Netzwerken. In Zeiten von Stimmungsmache und Polarisierung ein verlässlicher Partner.
Ihre Zeitschrift ist ein derartig gutes Informationsblatt für Kommunen, dass ich es überall erwähne und weiterempfehle. Vor längerer Zeit hatte ich eine kleine Nachricht an Sie gesandt wegen Vogelschlag an Buswarthäuschen, die Sie auch veröffentlichten. Anschließend meldeten sich mehrere Kollegen aus Kommunen bei mir mit Infos wegen der Kosten vogelfreundlicher Gläser und weiterer Tipps. Auf der Grundlage Ihrer Zeitschrift entwickelt sich fast eine Austauschplattform, die ich sehr, sehr nützlich finde für die tägliche Überzeugungsarbeit und auch natürlich, um etwas von den Aktivitäten anderer Kommunen mitzubekommen. Dickes LOB!!!
Besonders gefällt uns die Mischung aus kurzen, aber sehr informativen Artikeln, die den Inhalt auf den Punkt bringen und bei mehr Interesse fast immer die Möglichkeit bieten, direkt mit denen, die etwas erprobt, umgesetzt, durchdacht haben, Kontakt aufzunehmen.
Wenn man nicht nur die Schlagzeilen, z.B. vom Dieselskandal oder über Missstände in der Agrarindustrie, zur Kenntnis nehmen will, sondern wenn man auch über Alternativen bundesweit und vor Ort informiert werden möchte, sind die UmweltBriefe unverzichtbar.
Um nicht in der Infoflut zu versinken und den Überblick zu behalten, helfen mir die UmweltBriefe in Papierform mehr als die meisten Mails.