Zeitschrift UmweltBriefe
Nachhaltiges Handeln in Kommunen
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Praxiswissen für nachhaltiges Handeln in Kommunen
Die UmweltBriefe sind ein unabhängiges Nachhaltigkeitsjournal, das seine Leser einmal im Monat über Trends und Perspektiven aus dem Nachhaltigkeits- und Umweltbereich informiert!
Einmal im Monat berichten die UmweltBriefe auf ebenso informative wie unterhaltsame Weise über alles Wissenswerte im kommunalen Natur- und Umweltschutz. Mit ihrem kompakten, fundierten Überblick ersparen sie Umweltfachleuten und ökologisch interessierten Menschen in Rathäusern, Landratsämtern und Gemeinderäten wertvolle Suchzeit.
Die UmweltBriefe sorgen dafür, dass sich Pionierleistungen im kommunalen Bereich rasch herumsprechen und Vorreiter-Projekte bald zum kommunalen Standard werden können. Ihre bürgernahen Hintergrundinformationen bilden die Grundlage für unzählige Umweltinformationen in viel gelesenen kommunalen Mitteilungsblättern.
- Nachrichten, Forschungsberichte und Expertenmeinungen zu den Themen Abfall, Immissionsschutz, Energie, Mobilität, Klima- und Naturschutz, Stadtökologie, Nachhaltiges Bauen und kommunales Nachhaltigkeitsmanagement.
- Kontaktadressen von Ansprechpartnern sowie weiterführende Internetlinks.
- Eine ratgebende Bürgerinformation, die Abonnenten eigens für ihre Öffentlichkeitsarbeit kostenlos nutzen können.
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Inhalt der aktuellen Ausgabe
Inhalt der Ausgabe April 2026:
TITELTHEMA
Klimaschutzprogramm: Skepsis ist Trumpf
Bundesklimaschutzminister Carsten Schneider hat geliefert und mit seinen Kabinettkolleg:innen ein neues Klimaschutzprogramm beschlossen. Bei der Vorstellung des 300 Seiten starken Papiers war es Schneider besonders wichtig mitzuteilen, dass „dieses Programm ohne großen Streit“ unter den Ressorts erarbeitet wurde. Sieben Bundesministerien sollen dazu beigetragen haben. Es enthält 90 Maßnahmen. Skepsis daran äußert nicht nur der Expertenrat für Klimafragen.
KLIMAKOMMUNIKATION, Serie Teil 10 (letzter Teil)
Wie Kommunikation messen?
Maßnahmen zum Klimaschutz müssen sich immer wieder mit ihrer Wirksamkeit befassen: Wieviel CO₂ wird eingespart, wie teuer ist die dafür eingesetzte Initiative? Je genauer die Frage nach dem Mehrwert der Kommunikation beantwortet werden kann, desto eher findet sich Unterstützung dafür in der Kommunalpolitik oder in der Verwaltungsspitze.
INTERVIEW
„Alle Bürger mitzunehmen, da ist man nie mit fertig“
Seit den frühen 2000er Jahren bezeichnet sich Freiburg als „Green City“. Aber passt die Rolle der Klima-Vorzeigestadt heute immer noch? Wir fragten am Rande des 15. Kongresses Klimaneutrale Kommunen in Freiburg den dort seit mehr als zehn Jahren amtierenden Leiter der Umweltschutzbehörde, Klaus von Zahn.
PERSPEKTIVEN
PAK: Die Milliarden-Tonnen-Altlast
Bis in die 80er Jahre hinein wurden praktisch alle Straßen in Städten und Gemeinden geteert. Schätzungsweise 1 Mrd. t Teer wurde verbaut. Weil der aus Steinkohle gewonnene Teer hochgradig mit kanzerogenen PAK belastet ist, wurde dessen Einsatz zur Straßenasphaltierung untersagt. Doch die alten Teerschichten kommen nun wieder ans Tageslicht, wenn die unterirdische Infrastruktur aus- und neu gebaut wird.
BAUEN
Bau-Turbo: Gemeinderat am Drücker
Der neue §246e BauGB, auch „Bau-Turbo“ genannt, soll es Kommunen bis Ende 2030 ermöglichen, Wohnbauprojekte binnen zwei Monaten zu genehmigen – ohne Bebauungsplan. Doch die Kommunen dürfen das neue Recht nicht als „Freifahrtschein für Bauen um jeden Preis“ ansehen, appelliert ein Bündnis aus Architektur-, Umwelt- und Klimaschutzverbänden.
Noch mehr Info zu den Ausgaben der UmweltBriefe erfahren Sie auf
Die UmweltBriefe ermöglichen einen Überblick und lotsen durch das Informationsdickicht, sie informieren klar, kurz und prägnant, recherchieren Hintergründe, versachlichen und ordnen ein. Sie geben Kommunen eine Plattform, ermöglichen so die Sichtbarkeit von Einzelprojekten und die Bildung von Netzwerken. In Zeiten von Stimmungsmache und Polarisierung ein verlässlicher Partner.
Ihre Zeitschrift ist ein derartig gutes Informationsblatt für Kommunen, dass ich es überall erwähne und weiterempfehle. Vor längerer Zeit hatte ich eine kleine Nachricht an Sie gesandt wegen Vogelschlag an Buswarthäuschen, die Sie auch veröffentlichten. Anschließend meldeten sich mehrere Kollegen aus Kommunen bei mir mit Infos wegen der Kosten vogelfreundlicher Gläser und weiterer Tipps. Auf der Grundlage Ihrer Zeitschrift entwickelt sich fast eine Austauschplattform, die ich sehr, sehr nützlich finde für die tägliche Überzeugungsarbeit und auch natürlich, um etwas von den Aktivitäten anderer Kommunen mitzubekommen. Dickes LOB!!!
Besonders gefällt uns die Mischung aus kurzen, aber sehr informativen Artikeln, die den Inhalt auf den Punkt bringen und bei mehr Interesse fast immer die Möglichkeit bieten, direkt mit denen, die etwas erprobt, umgesetzt, durchdacht haben, Kontakt aufzunehmen.
Wenn man nicht nur die Schlagzeilen, z.B. vom Dieselskandal oder über Missstände in der Agrarindustrie, zur Kenntnis nehmen will, sondern wenn man auch über Alternativen bundesweit und vor Ort informiert werden möchte, sind die UmweltBriefe unverzichtbar.
Um nicht in der Infoflut zu versinken und den Überblick zu behalten, helfen mir die UmweltBriefe in Papierform mehr als die meisten Mails.