Stromausfallszenarien

Stromausfallszenarien

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Bestellnummer: SW10141
Kritische Infrastrukturen Strom und Telekommunikation Aufgrund der eingeleiteten Energie­wende...

Kritische Infrastrukturen Strom und Telekommunikation

Aufgrund der eingeleiteten Energie­wende und der verstärkten Nutzung von erneuerbaren Energien ist die Kritikalität der Strom- und Telekommunikationsnetze in den letzten Jahren sehr stark gestiegen. Die gegenseitige Abhängigkeit der Strom- und Kommunikationsnetze bedingt zudem eine immer größer werdende Verwundbarkeit unserer modernen Gesellschaft.

Die Bundesregierung reagiert derzeit darauf mit einer verstärkten Forschungsfinanzierung im Bevölkerungsschutz sowie der Förderung erster Pilotprojekte. Auch in den Unternehmen nehmen Fragen nach einer Gefährdung durch langandauernde, über­regionale Strom­aus­fälle einen immer größeren Stellenwert ein.

Man muss dabei nicht gleich an eine terroristische Bedrohung unserer Stromversorgung denken, vielmehr können auch extreme Wetterereignisse oder eine Verkettung verschiedener Ereignisse zu Stromausfällen führen, wie dies im Jahr 2005 im Münsterland geschah. Dort kam es zu einem langen Blackout bei dem hunderttausende Menschen und eine Vielzahl von Betrieben bis zu vier Tage lang ohne Strom blieben, nachdem der Wintereinbruch 50 Strommasten beschädigt hatte.

Aus dem Seminarinhalt

  • Erwartungshaltung
  • Organisatorisches
  • Netzaufbau
  • Schutzziele
  • Vulnerabilität
  • Bildung von Arbeitsgruppen
  • Risiko- und Vulnerabilitätsanalyse
  • Definition von Schutzzielen
  • Ertüchtigung der Infrastruktur
  • Erarbeitung von Notfallplänen
  • Aktivierung Krisenmanagement
  • Bearbeitung Notfallpläne
  • Krisenstabsarbeit

Das Seminar richtet sich an

Das Seminar richtet sich an Unternehmen, Landratsämter, Kommunen, Hilfsorganisationen.

Unsere Experten

Andreas Kling, ist Diplom-Kaufmann und Lead Auditor ISO 22301 für Business Continuity Management. Seit 2010 ist er selbstständiger Berater für Business Continuity Management und Bevölkerungs­schutz. Seine Arbeits­schwer­punkte sind Kritische Infrastrukturen, Krisenstabs­arbeit sowie temporäre Infra­strukturen im Katastrophen­fall. Zudem hält er an der Ruhr-Universität-Bochum Vorlesungen zu „Logistik in Krisengebieten“ und ist Referent auf dem deutschen Kongress für Business Continuity.

Wolfgang Stark, Dipl.-Ing., studierte Elektrotechnik an der Technischen Universität Dortmund. Ab 2007 studierte er nebenberuflich Katastrophenvorsorge und ‑management, ein Studiengang der Universität Bonn und dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, das er 2010 mit dem Master abschloss. Seit 2011 ist er selbstständig, Inhaber seines Ingenieurbüros und Freier Sachverständiger mit den Schwerpunkten Risikomanagement, Risikokommunikation und Gefahrenanalysen.

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