Am 14. Februar 2026 endete die Tarifrunde 2025/2026 für die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder. Die Tarifpartner haben sich auf einen Tarifabschluss für die rund 860.000 Beschäftigten der Länder verständigt, der insgesamt eine Entgeltsteigerung in Höhe von mindestens 5,9 Prozent in drei Schritten vorsieht. Die Laufzeit beträgt 27 Monate.
Die Gewerkschafen forderten ursprünglich eine Gehaltserhöhung von sieben Prozent mit einem Mindestbetrag von 300 bei einer Laufzeit von einem Jahr.
Hierüber wurde in drei Tarifrunden verhandelt, die am 3. Dezember 2025, 15.und 16 Januar sowie vom 11. Bis 14.Februar 2026 stattfanden.
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Die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL), der bis auf Hessen alle Bundesländer angehören, setzt sich für die Wahrung der Arbeitgeberinteressen ein. Die Seite der Arbeitnehmer wird durch die Gewerkschaften des öffentlichen Dienstes vertreten. Das sind der dbb beamtenbund und tarifunion sowie ver.di.