Zwischenbericht Kommission Heimerziehung

Kommission Heimerziehung

Die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugendbehörden stellte 1973 fest, dass es der damals geforderten Reform der Heimerziehung an entsprechenden Strategien fehlte, die sich sowohl auf die Heimerziehung selbst, als auch insbesondere auf ihre Nachbarbereiche bezog, also auf stationäre Alternativen zum Heim und auf offene begleitende Jugendhilfeformen. Um diese Strategien zu erarbeiten, wurde beschlossen, eine gemeinsame Kommission zu gründen.

Die erarbeiteten Ergebnisse, Analysen und Ziele für Strategien der „Kommission Heimerziehung' sind in diesem Band niedergelegt.

Dieser Titel ist eine Veröffentlichung der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH).

Die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) ist eine bundesweit und - als deutsche Sektion der Fédération Internationale des Communautés Educatives (FICE) - auch international tätige Fachorganisation der erzieherischen Hilfen, insbesondere im Bereich der Hilfen für Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben und aufwachsen.

Die IGfH versteht sich als Lobby im Dienste des Wohls und der Rechte von jungen Menschen, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben. Sie vertritt nur in diesem Rahmen die Interessen von Erziehern/innen und von Institutionen.

Die IGfH verpflichtet sich zu intensiver und kritischer Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung und den Erfahrungen der Praxis, die Aussagen machen über notwendige Gestaltung der Lebensräume junger Menschen und derzeit dagegen bestehende Hindernisse in den Einrichtungen der öffentlichen Erziehung.

Mehr zu Publikationen und Projekten der IGfH finden Sie hier.

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978-3-925146-03-9
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