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        <name>WALHALLA Fachverlag</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-04-15T13:43:01+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Einigung bei den Tarifverhandlungen zum TVöD Bund und Kommunen 2016</title>
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                                            Nach langen Verhandlungen konnte heute eine Einigung bei den Tarifverhandlungen im öffentlichen Dienst erzielt werden.
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                 Bundesinnenminister Thomas de Maizière sagte als Verhandlungsführer für die Arbeitgeber: „Wir haben mit den Gewerkschaften ein mehr als faires und für beide Seiten annehmbares Ergebnis erzielt. Die Verhandlungen waren schwierig, sind aber am Ende konstruktiv verlaufen.“ ver.di-Chef Frank Bsirske sprach von „deutlichen Reallohnverbesserungen“. 
 Die Ergebnisse im Detail: 
  Entgelterhöhung über eine Laufzeit von zwei Jahren:  
 
 ab 1. März 2016: 2,4 Prozent, 
 ab 1. Februar 2017: 2,35 Prozent 
 
  Für Auszubildende erhöhen sich die Ausbildungsentgelte:  
 
 ab 1. März 2016 um einen Festbetrag in Höhe von 35,00 Euro und 
 ab 1. Februar 2017 um einen Festbetrag in Höhe von 30,00 Euro. 
 
 Die Übernahme von Auszubildenden nach der bisherigen Regelung des Tarifvertrags für Auszubildende des öffentlichen Dienstes (TVAöD) wird bis 2018 verlängert. Zusätzlich wurden für Auszubildende Verbesserungen für die Übernahme von Kosten für Lernmittel und für Übernachtungen und Verpflegung vereinbart. Die Dauer des Erholungsurlaubs wird für Auszubildende um einen Tag auf 29 Tage im Jahr erhöht. Außerdem wurden die Regelungen zur Altersteilzeit um zwei Jahre verlängert. Für die Beschäftigten des Bundes des Tarifgebietes Ost wird die Jahressonderzahlung schrittweise bis 2020 auf das Westniveau angehoben. 
 Quelle:  Pressemitteilung Bundesministerium des Innern  
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                            <updated>2016-04-29T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">TVöD Bund und Kommunen: Dritte Tarifrunde im öffentlichen Dienst</title>
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                                            Am heutigen Donnerstag kommen die Tarifparteien des öffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen in Potsdam zu ihrer dritten Verhandlungsrunde zusammen. 
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                 In ganz Deutschland haben die Angestellten in den letzten Tagen ihrer Forderung von sechs Prozent mehr Lohn mit Warnstreiks Druck gemacht. Betroffen waren dabei vor allem Kindertagesstätten, Verkehrsunternehmen, Krankenhäuser sowie Flughäfen. Gestern wurden insgesamt acht deutsche Flughäfen bestreikt, darunter Frankfurt, Köln/Bonn, Düsseldorf, Hannover, Bremen, München, Berlin Tegel und Berlin Schönefeld. 
 Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) kritisierte gestern die Ausweitung der Streiks: &quot;Für die Bestreikung ausgerechnet von wichtigen Flughäfen und Berliner Kliniken gibt es keinen vernünftigen Grund. Damit treffen die Gewerkschaften nur Unbeteiligte&quot; ver.di-Chef Frank Bsirske verteidigte die Warnstreiks dagegen. Gegenüber der  Süddeutschen Zeitung  gab er an, dass es Sinn solcher Arbeitsniederlegungen sei, Tarifverhandlungen zu beschleunigen. 
 Die Gewerkschaft fordert bislang u.a. sechs Prozent mehr Geld für die kommenden beiden Jahre, die Arbeitgeber haben drei Prozent angeboten. Betroffen sind gut zwei Millionen Beschäftigte. Tarifverhandlungen sind für den 28. und 29. April geplant. 
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                            <updated>2016-04-28T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Weiterhin keine Einigung in der Entgeltfrage</title>
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                                            Auch die zweite Verhandlungsrunde im Tarifstreit der Angestellten im Öffentlichen Dienst in Potsdam brachte zumindest in der Gehaltsfrage kein Ergebnis. Die Gewerkschaften lehnten das Angebot der Arbeitgeberseite strikt ab. Sie hatten sechs Prozent mehr für ein Jahr gefordert.
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                 Die Arbeitgeber VKA und Bund boten 3,0 Prozent Entgeltsteigerung sowie weitere Verbesserungen insbesondere für die Auszubildenden. „Wir halten damit an unserer Zusage fest, dass die Beschäftigten im öffentlichen Dienst an der allgemeinen Lohnentwicklung teilhaben sollen. Mit Gehaltssteigerungen von 3,0 Prozent, verteilt auf zwei Jahre, erfüllen wir diese Zusage“, so Dr. Thomas Böhle, Präsident und Verhandlungsführer der VKA. Laut Innenminister de Maizière solle es ein Prozent mehr im ersten, zwei Prozent mehr im zweiten Jahr geben. Dies sei ein „faires Angebot“. 
 Für Auszubildende soll es (wie von den Gewerkschaften gefordert) weitere Verbesserungen durch die Vereinbarung eines pauschalen Lernmittelzuschusses und die Erstattung von Übernachtungs- und Verpflegungskosten beim Besuch auswärtiger Berufsschulen geben. 
 Bestandteil des Arbeitgeberangebots ist zudem eine neue Entgeltordnung zum TVöD für den Bereich der VKA, die die Eingruppierungsregelungen für gut 1,8 Millionen Beschäftigte auf eine neue Grundlage stellen und für viele Beschäftigte Verbesserungen bringen wird. 
 Da es ver.di-Chef Frank Bsirske zuvor von der Höhe des Arbeitgeberangebots abhängig gemacht hatte, ob es neue Warnstreiks geben wird, werden sich die Menschen in Deutschland wohl in den kommenden Wochen auf weitere Warnstreiks im öffentlichen Dienst einstellen müssen. Betroffen sind bis zur Fortsetzung der Verhandlungen Ende April unter anderem wohl wieder Kitas, Stadtverwaltungen und Kliniken. 
 Fazit: Die nächste Verhandlungsrunde am 28./29.4. bringt entweder den Durchbruch oder ist das Startsignal für weitere Streiks. Die Einführung einer Entgeltordnung ist hingegen sehr viel wahrscheinlicher als in den letzten Runden. 
 Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst werden am kommenden Freitagnachmittag auch das Plenum des Bundestags beschäftigen. Voraussichtlich gegen 13:45 Uhr steht eine Aktuelle Stunde mit dem Titel „Aktuelle Tarifrunde im Bund und in den Kommunen - Den öffentlichen Dienst gerecht entlohnen“ auf der Tagesordnung der Abgeordneten. Die Debatte findet auf Verlangen der Fraktion Die Linke statt. 
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                            <updated>2016-04-14T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tarifrunde TVöD Bund und Kommunen 2016 beginnt</title>
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                                            6 Prozent Lohnerhöhung und eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat: Für die rund 2,14 Millionen Angestellten des Bundes und der Kommunen beginnen heute in Potsdam die Tarifverhandlungen.
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                 Für die rund 2,14 Millionen Angestellten des Bundes und der Kommunen beginnen heute in Potsdam die Tarifverhandlungen. Die Gewerkschaften fordern einen Zuschlag von sechs Prozent und einen Verzicht auf Job-Befristungen. Aufgrund des anhaltenden Flüchtlingsstroms hätten vor allem die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Öffentlichen Dienst bis an ihre Grenzen gearbeitet. Der Zweite Vorsitzende und Fachvorstandt Tarifpolitik des dbb, Willi Russ, fordert deshalb, dies endlich zu honorieren. Wörtlich sagte er: „Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes haben besonders in den vergangenen Monaten bis zum Umfallen gearbeitet. Es ist an der Zeit, das zu honorieren. Jetzt ist Zahltag!“ 
 „Die Versorgung der Flüchtlinge war ein Kraftakt. Gelungen ist er nur durch die unglaubliche Einsatzbereitschaft der Kolleginnen und Kollegen. Das verdient Anerkennung“, kommentierte Russ weiter. Die wirtschaftliche Entwicklung sei immer noch sehr gut, die Steuereinnahmen hoch. „Wenn Deutschland es in dieser Situation nicht schafft, die hervorragende Arbeit seiner Beschäftigten fair zu bezahlen, käme das einer Bankrotterklärung gleich. Und wäre außerdem ein fatales Signal an den qualifizierten Nachwuchs und die berufserfahrenen Fachkräfte, die wir für kommende Aufgaben so dringend gewinnen müssen.“ 
 Ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst sei &quot;Grundlage für soziale Sicherheit und wirtschaftlichen Erfolg&quot; und damit letztlich Grundlage &quot;für ein funktionierendes Gemeinwesen&quot;, so Russ. 
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                            <updated>2016-03-21T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">ver.di, dbb, GEW und GdP fordern 6 Prozenz mehr Lohn für die Beschäftigten im...</title>
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                                            6 Prozent Lohnerhöhung und eine Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro pro Monat – mit dieser Hauptforderung gehen die Gewerkschaften ver.di, dbb beamtenbund und tarifunion, GEW und GdP in die Tarif- und Besoldungsrunde 2016 des öffentlichen Dienstes bei Bund und Komm...
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                 Die Gewerkschaften gaben ihre Forderungen heute in Berlin bekannt. Die Laufzeit des neuen Tarifvertrags für die 2,14 Millionen Beschäftigten im öffentlichen Dienst soll zwölf Monate betragen. 
 Weitere Forderungen der Gewerkschaften: 
 
 Angleichung des Urlaubsanspruchs auf 30 Tage und unbefristete Übernahme für alle Auszubildenden 
 Tariflicher Ausschluss sachgrundloser Befristungen 
 zeit- und inhaltsgleiche Übertragung des Tarifergebnisses auf Beamtinnen und Beamte 
 
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                            <updated>2016-02-18T00:00:00+01:00</updated>
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