Mit Spannung wird erwartet, ob in der am 11. Februar 2025 beginnenden dritten Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt der Länder eine Einigung erzielt werden kann.
Arbeitgeber müssen 2026 neue gesetzliche Aushangpflichten beachten – mit wichtigen Neuerungen etwa im Arbeitsschutz und Mutterschutz.
Die Gewerkschaft ver.di hat die Beschäftigten an Universitätskliniken aufgerufen, am 27. und 28. Januar 2026 die Arbeit niederzulegen.
Neue Gleichstellungsstrategie: Bund setzt auf mehr Verbindlichkeit und eine stärkere ressortübergreifende Zusammenarbeit bei der Umsetzung von Gleichstellungszielen
Die TdL hat in der zweiten Verhandlungsrunde bei den Tarifverhandlungen der Länder Eckpunkte vorgelegt, mit denen ein Kompromiss erreicht werden könnte.
Vor der zweiten Verhandlungsrunde am 15. und 16. Februar 2026 nimmt in der Tarifrunde der Länder die Anzahl an Warnstreiks zu.
Das Gericht stellte klar, dass Tagegeld für Verpflegungsmehraufwand nicht gewährt wird, wenn zwischen Dienststätte oder Wohnung und dem Ort des Dienstgeschäfts lediglich eine „geringe Entfernung“ besteht. Diese „geringe Entfernung“ betrug typisierend höchstens zwei Kilometer.
Nicht genommener Urlaub kann verfallen – oder muss ausgezahlt werden. Was zum Jahresende gilt.
Am 3. Dezember 2026 legte die Arbeitgeberseite in der Tarifrunde der Länder kein Angebot zu einer Lohnerhöhung vor.
Angesichts wachsender Investitions- und Transformationsbedarfe müssen Kommunen ihre Wirtschaftsförderung neu aufstellen — mit Blick auf Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit.
Vom 1. Mai bis 31. Juli 2026 werden die Personalratswahlen in Bayern stattfinden. Der Wahlvorstand muss zahlreiche Fristen und gesetzliche Vorgaben beachten, um eine „anfechtungssichere“ Wahl durchzuführen.
Die Gewerkschaften dbb und ver.di haben ihre Forderungen für die Einkommensrunde 2025/26 für die Beschäftigten der Länder vorgestellt (mit Prognosetabellen).