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PIE

eine genuine Fachsprache für die Soziale Arbeit . . . .

85

Die Domäne der Sozialen Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

86

6.

Charakteristika einer motivierenden Sozialen Arbeit

(Gerd Gehrmann und Klaus D. Müller)

Das

Neue Denken

in der Sozialarbeit . . . . . . . . . . . . . . . .

91

Die Sicht der Klienten als Partner . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

91

Die Orientierung an den Stärken, nicht an den Problemen 93

Der Respekt der Personen, der Lebensstile und

Lebensentwürfe der Klienten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

98

Empathie und Akzeptanz gegenüber Klienten . . . . . . . . . .

98

Rollenklärung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

99

Begrenzte und realistische Ziele . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100

Bekämpfen destruktiver Gedanken . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100

Prinzip Hoffnung. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 100

Prinzip Humor . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 102

7.

Die aktivierende und motivierende Methode

(Klaus D. Müller und Gerd Gehrmann)

Voraussetzung: Individuelle und realistische Ziele. . . . . . . . 105

Ein methodisches Konzept für den Umgang mit Wider-

standsverhalten oder: Motivierung bei Gleichgültigkeit . . 107

Die Aktivierungsspirale . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 108

8.

Ist doch ganz einfach

oder? Erfahrungen aus der Sozial-

arbeiterischen Praxis der aktivierenden Familienarbeit

(Elisabeth Paulischin)

Intensive Sozialarbeit mit Familien. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 135

Aktivierende Familienarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 138

Betreuungserfolge sind Klientenerfolge . . . . . . . . . . . . . . . . 141

9.

Motivierung von Sozialarbeitern

(Uwe Säuberlich)

Keine Organisationsreform ohne motivierte Mitarbeiter. . 143

Ausgangslage und Projektidee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 143

Das Projekt

Klippo

“ –

Darstellung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 149

Auswertung der ersten Erfahrungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154

8

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