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Gesamtinhaltsübersicht

Keine Soziale Arbeit ohne Motivation. . . . . . . . . . . . . . . . . .

10

1. Krisenintervention ist Hilfe zur Selbsthilfe . . . . . . . . . . . . . . 11 2. Aktivierende oder motivierende Soziale Arbeit?

(Gerd Gehrmann und Klaus D. Müller)

Wirksame Soziale Arbeit ist ohne Motivation und Mit-

arbeit nicht möglich . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

15

Versuche, den Druck zu nehmen, zu motivieren . . . . . . . . .

22

Fazit: Motivieren und Aktivieren ist immer schon Aufgabe

Sozialer Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

24

3.

Aktivierende Soziale Arbeit versus Fürsorge?

(Marianne Gumpinger)

Bedürftige und gefährdete Menschen

keine Klienten der Sozialarbeit?. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

25

Begriffliche Klärungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

26

Aktivierende Soziale Arbeit versus Fürsorge

alter Wein in neuen Schläuchen? . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

29

Theorie und Praxis aktivierender Sozialer Arbeit in den

1950er und 1960er Jahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

32

Parentalismus

die dunkle Seite der Fürsorge? . . . . . . . . . .

37

Die Anfänge der Sozialarbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

39

4.

Die sozialökologische Orientierung als Domäne Sozialer

Arbeit

(Irene Hiebinger)

Ein Plädoyer für den sozialökologischen Ansatz als kon-

zeptionelle Basis eines sozialarbeiterischen Konzeptes . . .

41

Das

Life-Model

. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

46

Der soziale Hilfeprozess mit unmotivierten Klienten . . . . .

70

5.

Person in Environment

“ –

das professionelle Konzept

der Sozialen Arbeit

(Klaus D. Müller und Gerd Gehrmann)

PIE

ein Klassifikationsschema zur Untersuchung sozialer

Problemlagen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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