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Marianne Gumpinger befasst sich in ihrem Beitrag mit dem Wandel

von der reinen obrigkeitsstaatlichen Fürsorge zur Sozialen Arbeit,

die Klienten aktivieren will und

wenn das gelingt

das Ziel der

Hilfe zur Selbsthilfe

einlösen kann.

Der Beitrag von Irene Hiebinger beschreibt theoretisch und metho-

disch die sozialökologische Orientierung als die Domäne der Sozia-

len Arbeit und als wichtige Grundlage für die aktivierende und

motivierende Arbeit, ein Thema, das anschließend von den Heraus-

gebern noch einmal von der Seite der professionsfachlichen Diskussi-

on beleuchtet wird.

In der Folge zeichnen die Herausgeber die Charakteristika und

Methode einer aktivierenden und motivierenden Sozialen Arbeit

nach.

Elisabeth Paulischin berichtet von der Praxis aktivierender Sozial-

arbeit aus ihrer Arbeit in der Sozialpädagogischen Familienhilfe und

vermittelt damit einen Einblick in die praktische Arbeit mit Familien

in der Krise.

Im Beitrag von Uwe Säuberlich wird anhand eines Beispiels dar-

gestellt, wie auch Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter motiviert

werden müssen und können, wenn innovatorische Konzepte prak-

tisch realisiert werden.

Eine Auswahl von Methoden und Techniken für eine aktivierende

Praxis Sozialer Arbeit mit

wo möglich

praktischen Anleitungen

schließt den Band ab.

Gerd Gehrmann

Klaus D. Müller

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www.WALHALLA.de

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