Inobhutnahme konkret

Herausgeber: G. Lewis, R. Riehm, A. Neumann-Witt, L. Bohnstengel, S. Köstler Pädagogische Aspekte der Arbeit in der Inobhutnahme und im Kinder- und Jugendnotdienst

Das Thema Inobhutnahme ist in der pädagogischen Fachliteratur eher spärlich vertreten. Aus diesem Grunde nimmt der vorliegende Band des Arbeitskreises Inobhutnahme der IGfH pädagogische Aspekte und Alltagsfragen der Arbeit in Einrichtungen, die in Obhut nehmen, in den Blick.

Neben einführenden Artikeln zu rechtlichen Rahmenbedingungen und Organisationsformen der Leistungen nach § 42 SGB VIII werden unter anderem die Themen 'Trauma und Krise', 'Elternarbeit', 'Kriseneinrichtungen für Mädchen und Jungen' und 'Migration und Inobhutnahme' im Sammelband behandelt.

Zu Wort kommen Fachleute der Praxis und der Wissenschaft ebenso wie öffentliche und freie Träger. Fallbeispiele bzw. kleinen Geschichten aus der Praxis der Inobhutnahme rahmen die Fachbeiträge.

Dieser Titel ist eine Veröffentlichung der Internationalen Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH).

Graham Lewis, Dipl.-Sozialpädagoge, langjährige Praxis in der Heimerziehung und in der Inobhutnahme, Elsa-Brandström-Heim, Einrichtungs-leitung, Minden

Rüdiger Riehm, Dipl.-Sozialpädagoge, Zusatzausbildungen u. a. in systemischer Beratung, Mediation, sozialpädagogischer Diagnostik und als Verfahrenspfleger; stellv. Leiter des St. Theresienhauses Bremen, Sprecher der IGfH-Fachgruppe AK Inobhutnahme

Andreas Neumann-Witt, Dipl.-Sozialpädagoge, langjährige Praxis in der Inobhutnahme, Leiter des KJND Berlin/Kinderschutz, Sprecher der IGfH-Fachgruppe AK Inobhutnahme

Lutz Bohnstengel, Dipl.-Psychologe, systemischer (Familien-)Therapeut, Traumatherapeut, langjährige Praxis in verschiedenen Feldern der Jugendhilfe, Kinder- und Jugendhilfe Arenberg, Koblenz

Sabine Köstler

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Die Internationale Gesellschaft für erzieherische Hilfen (IGfH) ist eine bundesweit und – als deutsche Sektion der Fédération Internationale des Communautés Educatives (FICE) – auch international tätige Fachorganisation der erzieherischen Hilfen, insbesondere im Bereich der Hilfen für Kinder und Jugendliche, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben und aufwachsen.

Die IGfH versteht sich als Lobby im Dienste des Wohls und der Rechte von jungen Menschen, die außerhalb der Herkunftsfamilie leben. Sie vertritt nur in diesem Rahmen die Interessen von Erziehern/innen und von Institutionen.

Die IGfH verpflichtet sich zu intensiver und kritischer Auseinandersetzung mit den Ergebnissen der wissenschaftlichen Forschung und den Erfahrungen der Praxis, die Aussagen machen über notwendige Gestaltung der Lebensräume junger Menschen und derzeit dagegen bestehende Hindernisse in den Einrichtungen der öffentlichen Erziehung.

Mehr zu Publikationen und Projekten der IGfH finden Sie unter www.igfh.de.

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