Leseprobe
Einband: gebunden
Umfang: 200 Seiten
Format: 13,5 x 21,0 cm
ISBN: 978-3-8029-7480-9
Auflage: 3. Auflage
Erschienen: Juni 2010
Aktivierende Soziale Arbeit mit nicht-motivierten Klienten
Fördern und Fordern in die Praxis der Sozialen Arbeit umsetzen
Die Kürzung von Mitteln führt zu neuen erschwerten Bedingungen für Sozialarbeiter. Umso mehr tritt die methodische Frage des Motivierens und Aktivierens in den Mittelpunkt jedes erfolgsorientierten Handelns in der Sozialen Arbeit.
Dieses Handbuch bietet praktische Arbeitshilfen für erfolgreiches Arbeiten mit nicht-motivierten Klienten, Checklisten, Konzeptvergleiche, Diskussion von Schlüsselfragen, Formulierung von Kontraktbildung und Zielvereinbarung.
Charakteristika und Grundlagen einer "Motivierenden Sozialen Arbeit"
Ausgewählte Techniken für die Arbeit mit nicht-motivierten Klienten
Aktuelle Konzepte am Beispiel der Sozialraumorientierung und neuen Steuerung
Erfahrungen und Beispiele aus der Praxis der aktivierenden Familienarbeit
"Ratgeber und Nachschlagewerk zugleich. Tabellen und Arbeitsmaterialien erleichtern den Zugang für Studierende und Praktiker. Das Buch ist jeden Cent wert." Sozialmagazin
"Der vorliegende Band enthält eine Reihe von nützlichen Techniken und Hinweisen, die zur methodischen Grundausstattung von SozialarbeiterInnen gehören sollten. Die Herausgeber bedienen sich dabei respektabler Quellen. Insofern kann der Band zur Erweiterung des professionellen Repertoires empfohlen werden, und das nicht nur für SozialarbeiterInnen, die mit KlientInnen in Zwangskontexten zu tun haben." Socialnet.de
"Gut lesbar. Der Band gibt einen gut gegliederten Überblick über die Methode motivierender sozialer Arbeit sowohl für die Ausbildung als auch für die in der sozialen Arbeit Tätigen. Abgerundet durch Beispiele, Checklisten und Formulierungshilfen." Neue Caritas
"Das Buch stellt ein gut verständliches und praxisbezogenes Nachschlagewerk für die Soziale Arbeit dar." Zeitschrift für das Fürsorgewesen
Prof. Dr. Gerd Gehrmann und Prof. Dr. Klaus D. Müller lehren am Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit an der Fachhochschule Frankfurt/Main; sie sind Experten auf dem Gebiet der Theorie und Praxis Sozialer Arbeit.
Unter Mitarbeit von ausgewiesenen Experten: Marianne Gumpinger, Irene Hiebinger, Elisabeth Paulischin, Uwe Säuberlich


